Seitenanfang_a GenerationenWohnen  Sonnapfreand ....für den behaglicheren Teil des Lebens

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ein bisschen Geschichte zu Gemeinschaft orientiertem Wohnen

 
 

In den späten siebziger Jahren entstanden unter dem Motto "Nicht allein und nicht ins Heim" die ersten Altenwohnprojekte oder Alten-WG's. Später entstanden mehr und mehr Alters gemischte Wohnprojekte.
Im Gegensatz zu z.B. den WG´s von Studenten ging es vorrangig nicht um preiswerte Lösungen sondern um die Gemeinschaft und deren Vorteile.

 
 

Vor allem die GründerInnen des “Forum für gemeinschaftliches Wohnen eV“ haben sich besonders für gemeinschaftliches Wohnen von alt und jung eingesetzt. Sie haben viel Vorarbeit geleistet und Generationenprojekte ausgelöst.

 
 

Als Initiator von "Sonnapfreand" bin ich seit 2002 Mitglied im Forum und durfte viel lernen. Dafür bedanke ich mich an dieser Stelle ausdrücklich. Wilhelm Fitz

 
 

 
 

Die überwiegend von privaten Initiatoren entwickelte und verbreitete Idee wurde auch von der Politik übernommen und wird z.B. im Rahmen des eher kommunal angelegten Projektes der Mehrgenerationenhäuser gefördert.
Sie sollen der Begegnung, weniger dem Wohnen dienen.

 
 

 
 

zum Überlegen:

 
  - Manche meinen, ihre Mittel reichen für ein Leben in einer “Seniorenresidenz“, mit vollem Service, genügend Anreiz geistiges und körperliches Veröden zu vermeiden, für einen gelegentlichen Gesundheits- oder Kultururlaub, für regelmäßige Geschenke an die Enkel, für den einen oder anderen Wunsch und für Reserven für Notfälle.  
  - Manche wollen viel Geld zum Umrüsten ihres Hauses für altersgerechtes und barrierefreies Wohnen ausgeben. Rationaler und rationeller könnten sie mit den Erben zusammen Energie sparend modernisieren und ihnen das Haus überlassen.
So befreit, könnten sie eine  behaglichere und unterhaltsamere Lebensform im GenerationenWohnen finden.
 
  - Wer meint, sich ohne Änderung Glück und Zufriedenheit erhalten zu können, kann von diesen interessanten Seiten seinen Freunden berichten. 
Es ist interessant mehr zu erfahren über andere, aktive und selbst bestimmte Wege, den behaglicheren Teil seines Daseins zu leben,
 
  - Wer in einer zusammen haltenden Großfamilie, in einer integrierten Nachbarschaft oder in einem anderen GenerationenWohn-Projekt lebt, kann lesen wie es hier so geht.    
     
 

 
 

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Die überwiegend von privaten Initiatoren verbreitete Idee wurde auch von der Politik übernommen und wird z.B. im Rahmen des eher kommunal angelegten Projektes der Mehrgenerationenhäuser gefördert.
Sie sollen der Begegnung, weniger dem Wohnen dienen.