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  Wandern in den Mai 2006 und 2007    
 

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  Wandern in den Mai 2008 und 2009    
 

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  “Out of Sonnenschein“ Auszüge aus dem Buch von Harald Uhl,  
  Ibicura Verlag in Ostendorf, über Seniorenheime  
 

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  Der Bedarf an Pflegeeinrichtungen soll bis 2030 steigen  
 

Stuttgart - Wegen der steigenden Lebenserwartung benötigen immer mehr alte Menschen Pflege. Bis 2030 dürften weitere 50000 Personen in Baden-Württemberg in Heimen unterzubringen sein, hat das Statistische Landesamt aktuell ermittelt.

 
 

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  Einsamkeit verdoppelt Alzheimer-Risiko  
  Wer sich allein fühlt, wird schneller krank. Soziale Isolation kann sogar das Risiko für Alzheimer verdoppeln, ergab eine aktuelle Studie. Demnach nimmt das Erinnerungsvermögen von älteren Menschen umso stärker ab, je einsamer sie sind.  
 

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Viele machen sich ihre Gedanken zum Thema steigende Lebenserwartung.
Die Einen überlegen, wie sie Geld aufbringen, die Anderen wie sie es verdienen können.
Jeder auf seine Art, schließlich leben wir in einem freien Land.

Ende April im Wirtschaftsteil >>>

 

Schön ist, wir sind frei! Wir können unser Leben selbst einrichten, in einem Projekt für GenerationenWohnen geht es auch mit knappen Mitteln. Oder es bleibt noch was mehr für die Lebensfreude!

 

 
     
  “Out of Sonnenschein“ Auszüge aus dem Buch von Harald Uhl,  
  Ibicura Verlag in Ostendorf, über Seniorenheime  
 

 

 
 

- Über die Finanzierungssituation: Aufgrund der eingeführten Pflegestufen darf sich der Allgemeinzustand unserer Bewohner auf keinen Fall verbessern. Es klingt paradox, zugegeben. Wir sind gezwungen, den Zustand unserer Bewohner so schlecht wie möglich zu halten, das heißt, die Pflege so aufwendig wie möglich zu gestalten, damit eine möglichst hohe Pflegestufe erreicht wird. Je schlechter es den Bewohnern gesundheitlich geht, je mehr Aufwand sie benötigen, umso mehr Geld erhalten die Einrichtungen dafür.

 
 

- Über die Situation einer Seniorin: Ich erlebte einen Fall, bei dem eine Bewohnerin so weit gebrochen war, dass sie sich nicht mehr wehrte, alles mit sich geschehen ließ und nur noch, wenn ihr die Belastung zu viel wurde, leise vor sich hin weinte.

 
 

- Über eine alten Mann, der stets viel Bewegung brauchte, was sich nicht im Stationsalltag umsetzen ließ: Es kam wie es kommen musste, er wurde aggressiv eingestuft. Der hinzugezogene Psychiater bestätigte dies und verordnete starke zentral dämpfende Psychopharmaka. Damit konnte der Bewegungsdrang des Bewohners aber nicht verringert werden. Er fiel nun öfters hin, weil ihm die Beine versagten.

 
 

- Über Gewalt im Alltag: So beobachtete ich einmal, dass eine Bewohnerin es wagte, sich selbst eine Banane aus dem Korb zu nehmen. Sie bekam einen Klaps auf ihre Finger und wurde angeschrieen.

 
 

- Ein Bewohner zu einer Pflegekraft: Ich weiß, dass Sie keine Zeit haben, aber ich muss dringend auf die Toilette. Die Antwort: Sie haben ja eine Windel an.

 
 

 
 

 
 

 
  Der Bedarf an Pflegeeinrichtungen soll bis 2030 steigen  
 

Stuttgart - Wegen der steigenden Lebenserwartung benötigen immer mehr alte Menschen Pflege. Bis 2030 dürften weitere 50000 Personen in Baden-Württemberg in Heimen unterzubringen sein, hat das Statistische Landesamt aktuell ermittelt.
Die Landesregierung will aber das Förderprogramm für neue Einrichtungen 2010 stoppen.

 
 

Noch werden die Zuschüsse mit der Gießkanne verteilt. Sozial-Staatssekretär Dieter Hillebrand (CDU) hat kürzlich 870 000 Euro für den " Wohnpark" Schemmerhofen genehmigt.

In der Biberacher Kreisgemeinde werden 33 Dauer- und drei Tagespflegeplätze entstehen. Das Land übernimmt ein Drittel der Kosten.

Von dem mit 49 Millionen Euro ausgestatteten Förderetat profitieren 39 Gemeinden. Im vergangenen Jahrzehnt hat Baden-Württemberg mehr als eine halbe Milliarde Euro verteilt. Doch in 2010 droht die Quelle auszutrocknen. "Dann ist die Grundversorgung erreicht", hat Staatssekretär Hillebrand gestern in Stuttgart bekräftigt.

Derzeit stehen im Land 86 000 Pflegeplätze bereit. In den 1228 Einrichtungen werden 78000 Menschen betreut. Weil die Stationen nur zu 85 bis 90 Prozent ausgelastet seien, gebe es bei der Aufnahme keine Wartezeiten, hat Hillebrand mitgeteilt. Nur in den Kreisen Ludwigsburg und Böblingen bestünde noch größerer Nachholbedarf.

 
 

Doch die Statistiker haben eine neue Modellberechnung vorgelegt. Demnach wird es 2030 im Land rund 348 000 Pflegebedürftige geben. Das bedeutet einen Anstieg um gut 50%. Noch werden 100 000 gebrechliche Menschen durch Angehörige betreut. Aber, ihr Anteil sinkt. Wenn der Trend anhält, werden 2030 nur noch 40 Prozent der Alten von der Familie versorgt.

Auch die Nachfrage nach den etwa 1000 ambulanten Pflegediensten ist geschrumpft. Deswegen könnte die Zahl der stationär Pflegebedürftigen bis 2030 voraussichtlich auf
129 000 klettern. Nach Ansicht der  SPD-Vizefraktionschefin Katrin Altpeter muss die Landesförderung für Pflegeheime daher über 2010 hinaus verlängert werden.

Um den Andrang auf die Stationen zu regeln, hat das Land eine Bundesratsinitiative eingebracht. Die Pflegekassen sollen 40 Mio Euro für den Aufbau Wohnort naher Hilfen, die Förderung gemeinschaftlicher Wohnformen, die Sterbebegleitung durch Hospizgruppen und die Entlastung pflegender Angehöriger gewähren.
Um die wachsenden Kosten zu decken, fordert die Landesregierung einen Zusatzbeitrag der Arbeitnehmer zur Pflegeversicherung von sechs bis acht Euro im Monat.

 
 

 
 

 
 

 
  Einsamkeit verdoppelt Alzheimer-Risiko  
 

Wer sich allein fühlt, wird schneller krank. Soziale Isolation kann sogar das Risiko für Alzheimer verdoppeln, ergab eine aktuelle Studie. Demnach nimmt das Erinnerungsvermögen von alten Menschen umso stärker ab, je einsamer sie sind.

Der rüstige Senior, der noch weit jenseits der 80 körperlich und geistig fit ist, kommt zwar in der Werbung oft vor, in der Realität aber ziemlich selten. Viel häufiger leben alte Menschen zurück gezogen in ihren Wohnungen, die sie kaum noch verlassen. Sogar in Pflegeheimen fühlen sich Senioren häufig allein. Und das wirkt sich auf ihre Gesundheit aus.

US-Forscher vom Rush University Medical Center in Chicago haben jetzt herausgefunden, dass alte Menschen umso häufiger an Alzheimer erkranken, je einsamer sie sich fühlen.

 
 

Wie die Mediziner um Robert S. Wilson in der Fachzeitschrift "Archives of General Psychiatry" berichten, hatten sie vier Jahre lang 823 Senioren mit einem Durchschnittsalter von 80 Jahren
untersucht. Die Probanden mussten anhand von Fragebögen auf einer Skala von eins bis fünf angeben, wie einsam sie sich fühlten. Zudem testeten die Ärzte das Erinnerungsvermögen, die Lernfähigkeit und das Denkvermögen ihrer Probanden.

Während des Untersuchungszeitraumes erkrankten 76 Senioren an Alzheimer. Nach den Ergebnissen der Forscher stieg die Gefahr, an Alzheimer zu erkranken, mit jedem Punkt auf der Einsamkeits-Skala um rund 50 Prozent.

Senioren, die sich besonders allein fühlten - bei einem Skalawert von durchschnittlich 3,2 - hatten ein doppelt so hohes Risiko für die Demenz wie Probanden mit einem Mittelwert von 1,4 schreiben die Forscher.

 
 

Die Mechanismen, wie Einsamkeit die Demenzerkrankung begünstigt, kennen die Ärzte noch nicht. Sie vermuten aber, dass sich die Vorgänge von den bislang bekannten Alzheimer-Mechanismen wie Ablagerung von Plaques unterscheiden.

"Möglicherweise sind gewisse neuronale Systeme bei vereinsamten Menschen weniger ausgefeilt", schreiben die Autoren in ihrem Fachartikel, "und können dadurch auch weniger gut Aufgaben von Hirnregionen übernehmen, die von krankhaften Prozessen betroffen sind."

 
 

 
 

 
 

 
     
  Beispiel von Aktivitäten:  
  Wandern in den Mai
2006 und 2007
 
Galerie d´arts Mühleisen
(Galerie Mühleisen)
     
 



 

1. Mai 2007 um 10h00, bei schöner Witterung, Treffen an der Kreuzung südlich von Oberbinnwang (gehört zur  Gemeinde 87758 Kronburg, liegt westlich davon, Kreuzung der Strassen von Grönenbach, Zell und der nach Oberbinnwang.)

 
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Am Treffpunkt um 10h00 ist genug Platz zum Abstellen der Autos. Die Rucksäcke, Körbe, Kuchenbehälter, Salatcontainer, usw. mit der Verpflegung werden in den Kleinbus mit Hänger mit den Bänken und Tischen geladen und zum Ziel gebracht.

 
 

   
 
Treffpunkt, Parken
 

 

Anfang der Wanderung, Jakobusweg

 

 
 

 

Zufahrt zum Ziel mit Kraftfahrzeugen wäre nur mit Sondererlaubnis statthaft!

 
 


 

Startgeld 5 € für Familien, 3 € für Singles, am Treffpunkt um 10h00 entrichten, bitte abgezählt, für Geschenk an Wieseneigentümer, Grillkohlen, .......

 
 



 

Wanderung 1 ½ bis 2 Stunden, davon ein Stück auf dem bekannten Jakobusweg, mit kleiner Brotzeit, Material für die selbe z.B. Brötlein, Aufstrich, Fingerfutter, Saft, Prosecco .... ist mit zu tragen.

 
 

Ziel:
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Grillen an einem schönen Platz an der Iller, beim Bauern Graf in Westerau.





 

Die Organisatoren stellen dort einen großen Grill, Biertische, Bänke und entfachen rechtzeitig ein Feuer.
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Am Maifestplatz ist es Brauch, Salate, kleine Vorspeisen, berühmtes Bärlauchpesto und maigrünes Zazitsch (Zaziki) auf ein gemeinschaftliches Büffet zu stellen. Dadurch ergibt sich eine schöne Vielfalt.
Natürlich grillt sich jeder ansonsten sein mitgebrachtes Lieblingsteil.

 
 

  “No risk, no fun!“  Es handelt sich um eine privat organisierte Veranstaltung. Jede und jeder nimmt auf eigene Gefahr und Haftung teil. 
Letztes Jahr wurde erstmals darauf verzichtet, am anderen Ufer her zu wandern und die Iller mit einem kleinen Ruderboot zu überqueren.
Eigentlich schade! Aber, es ist kalt im Wasser, einfach eine der erwähnten eigenen Gefahren. Nicht rein fallen lassen!
 
 

 

 

Ende nach Belieben, je nach Witterung und Stimmung meistens gegen 17h00, gemeinsames Aufräumen, Rückmarsch zum Treffpunkt / Parkplatz etwa 2 km, relativ  mühelos

 
 

Bilder aus den Jahren 2006 und 2007:

 
 

 
 

 
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Dieser Maiausflug, ursprünglich initiiert von der “Galerie Mühleisen“ (Peter Rudolf und Wilhelm Fitz), findet seit etwa 30 Jahren statt. Er ist noch nie ausgefallen.

 


 

Einige wenige Male wurde der kulinarische und rekreative Teil witterungsbedingt in private Unterstände oder in die Wirtschaft verlegt.


 

Die Stammmannschaft war damals um die 30. Immer kamen Kinder und Gäste. Alle brachten mit wen sie wollten. Jetzt kommen mehr und mehr schon die Enkel

 

Nostalgie? Wäre verständlich?

 
 

 

Es ist einfacher, es geht einfach um den Mai im Blut!

 
     
 

 
  Wandern in den Mai 2009

wie in 2008

 
Galerie d´arts Mühleisen
(Galerie Mühleisen)
 

Start am 1. Mai 2009 um 10h00 am Parkplatz östlich der Illerbrücke bei Unterau, zwischen Bad Grönenbach und Legau, frau / mann bringen mit wen sie wollen, fröhlich und offen   

 
 

 
 



 

- Wanderung, etwa 2,5 Stunden auf der Westseite der Iller, durch eine wunderbare Landschaft, an Wiesen voller Soichblümle (pissenlit) über Kaldern (Brotzeitpause) nach Fischers und über die neue Illerbrücke nach Maierhöfen. Dort ist unser Grillplatz.
- Von dort führt ein relativ kurzer Weg in etwa einer halben Stunde bergab zu den Autos.

 
 



 

Am Start werden Proviant zum Grillen, Körbe, Kühlkästen, Kuchenbehälter, Getränke, Decken, usw. der Wanderer in ein Fuhrwerk geladen und samt “Galeriegrill“ den zugehörigen Materialien, Bänken und Tischen von der “Logistik“ zum Grillplatz transportiert. Die Wanderer brauchen also nur ihr Wegbrotzeitle mit Getränk und eventuell wandermüde Kinder tragen. 

 
 

- Kostenbeitrag pro Personen über 18 Jahre: 4 € = für Bauer, Kohlen, Sprit usw. ergibt
keinen Anspruch. Es handelt sich um eine private Initiative ohne jegliche Gewähr, Haftung, Verpflichtung oder Verantwortung der Initiatoren “no risk no fun“. 00-in-nature!

 
 



 

- Ende nach Belieben, nach gemeinsamem Aufräumen meistens gegen 17h00. 
- Rückweg
relativ kurz, in etwa einer halben Stunde bergab zum Parkplatz / Treffpunkt. Dort werden dann auch die Materialien wieder übernommen.

 
     
 

Impressionen vom Wandern und Feiern im letzten Jahr

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

Der Grill ist bald soweit. Die ersten Wanderer haben ihre Schmankerln schon bereitgestellt. Viele stellen Salate, Vorspeisen, usw. auf einen Gemeinschaftstisch. So können frau / mann mal probieren, was andere haben. Auf dem leeren Tisch standen später mehrere Kuchen. 

 
 

 
 

 
 

 
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