Seitenanfang_a GenerationenWohnen  Sonnapfreand ....für den behaglicheren Teil des Lebens

 

Die Mitgliedschaft in der Genossenschaft  organisiert sich nach der Satzung der eingetragenen Genossenschaft (zur Gründung)
“GenerationenWohnen Sonnapfreand - gemeinsam und nachhaltig leben und wohnen".

Die Satzung kann auf der Seite "Download, Infos" heruntergeladen werden.

Wichtig: Alle Mitglieder haben gleiche Rechte. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme, unabhängig von der Höhe seiner Geschäftsanteile.

 
 

Wichtige Fragen zu Wohngenossenschaften beantwortet "GdW" über die Seite "Links".  

 
 

 
     
 

Die Mitgliedschaft

 
Wer Mitglied der Genossenschaft “GenerationenWohnen Sonnapfreand - gemeinsam und nachhaltig leben und wohnen"  werden möchte, bezahlt
 

a - 150,- € als einmalige Aufnahmegebühr und legt
b - 500,- € für einen unverzinslichen Teilnahme-Geschäftsanteil ein.

 
  Außerdem können früher oder später freiwillig weitere Geschäftsanteile von jeweils 500,- €, die am Erfolg der Genossenschaft beteiligt sind, eingelegt werden.  
 

 
     
 

Das Genossenschaftswohnrecht

 
  - Zum Erwerben eines Dauerwohnrechts im GenerationenWohnen zeichnet ein Mitglied Geschäftsanteile entsprechend der Größe der gewünschten Wohnung. Genossenschaftliches Dauerwohnrecht ist kein Eigentumsrecht, sondern ein Dauerwohnrecht auf Lebenszeit. Gemäß den Gegebenheiten ist im Laufe der Wohnzeit auch ein Wechsel in eine andere Wohnung möglich.  
 

- Zum Erlangen eines Dauerwohnrechts wird ein Mitglied 350,- € pro m² der gewünschten Wohnung als Geschäftsanteil einzulegen haben.
Diese Geschäftsanteile können auch durch eigene Arbeitsleistungen am Bau und beim Aufbau der Genossenschaft erworben werden.

 
     
  Beispiel für Einstandskosten:  
 

a - einmalige Aufnahmegebühr

150,-- €

 
  b - ein unverzinslicher Geschäftsanteil

500,-- €

 
  c - Wohnung zu 40 m² x 350,- € in Geschäftsanteilen

14.000,-- €

 
  d - Betrag für Aufnahme und Dauerwohnrecht

14.650,-- €

 
 

 - Geschäftsanteile gemäß c) sind wie in der Satzung geregelt vererbbar und übertragbar.

 
 

 
 

 Die KfW-Förderbank finanziert Genossenschaftsanteile

 
 

- Die KfW-Förderbank bietet Privatpersonen ein Darlehen zur Finanzierung von  Genossenschaftsanteilen an. Die Anteile werden bis zu einer Höhe von 100.000 € voll finanziert. Der Antrag wird bei der Hausbank des Genossenschaftsmitglieds gestellt.
Die Hausbank prüft den Antrag und wickelt die Auszahlung ab.

 
 

- Die Zinssätze sind auf 10 Jahre festgeschrieben (Zinsbindung). Sie betragen zurzeit (Stand Oktober 2007) Prozent, effektiv: 4,94 %. Eine vorzeitige Rückzahlung des gesamten Darlehens oder von Teilbeträgen ist ohne Kosten möglich.
In der Regel schütten Genossenschaften "Zinsen" (maximal 4,00 %) aus. Dadurch wird die außerdem abnehmende Zinsbelastung verringert.

 
 

 
 

 Mietkosten

 
 

 - Für die Genossenschaftswohnungen werden Mieten von etwa 6,00 - bis 7,50 €/m², einschließlich Umlagen für die von allen Mitgliedern nutzbaren Gemeinschaftsräume zu zahlen sein.

 
 

 - Die Nebenkosten werden sich auf monatlich etwa 2,- €  pro m² belaufen. Sie werden zu üblichen Kriterien und unter Beachtung der Gesamtwirtschaftlichkeit abgerechnet.

 
 

- Ersparnisse und Überschüsse führen zu Gewinnen der Genossenschaft. Sie werden auf die Geschäftsanteile verteilt oder es werden die Mieten verringert.

 
 

 
 

 Beispiel für Mietkosten:

 
   - Wohnung zu 40 m² x 6,50 €

260,-- €

 
   - Nebenkosten 2,- € für Wohnung 40 m² 

80,-- €

 
 

- Die eventuellen Sollzinsen für das Finanzieren des Genossenschaftsanteils und die Habenzinsen für die Geschäftsanteile sind zu berücksichtigen.

 
 

 
 

 Finanzierung des gemeinschaftlichen Wohnprojekts

 
 

 Die Genossenschaft finanziert das gemeinschaftliche Wohnprojekt mit

- dem Eigenkapital aus Genossenschaftsanteilen aller Genossenschaftsmitglieder,

- Kapital aus zusätzlichen Genossenschaftsanteilen derjenigen, die in einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt zur Genossenschaftsmiete wohnen,

- Förderdarlehen, die Genossenschaftsmitglieder der Genossenschaft als zinsgünstige Darlehen zur Verfügung stellen,

- nach Möglichkeit öffentlichen oder öffentlich geförderten Darlehen und

- Fremdkapital zu marktüblichen Bedingungen.

 
 

 - Die Wohnungen sollen sehr komfortabel gebaut und ausgestattet werden. Vor allem sollen sie auf nachhaltige Weise, also durch Einsatz erneuerbarer Energien sehr günstig zu betreiben sein.
Die Baukosten sollen sich einschließlich der anteiligen Gemeinschafts- und Verkehrsflächen im Rahmen des üblichen Wohnungsbau bewegen.
Spart die Genossenschaft Geld, wirkt sich dies direkt auf die Mitglieder aus.

 
 

 
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